Arbeitsgerüst &
Schutzgerüst.

Das Arbeitsgerüst trägt Ihre Leute und das Material. Das Schutzgerüst fängt abstürzende Personen auf (Fang- und Dachfanggerüst) oder schützt vor herabfallenden Teilen (Schutzdach). Wir stellen beides – passend zur Arbeit.

01 Arbeitsgerüst

Die richtige Lastklasse für jedes Gewerk.

Ein Arbeitsgerüst ist nach DIN EN 12811-1 in Lastklassen eingeteilt – je nachdem, wie viel Gewicht aus Personen und Material auf den Belägen liegt. Für Malerarbeiten reicht meist eine niedrigere Klasse als für Mauerarbeiten mit gelagerten Steinen. Wir legen die Klasse nach Ihrer Arbeit fest.

Lastklasse Flächenlast · typisch für
Klasse 2 1,50 kN/m² · leichte Arbeiten, Inspektion
Klasse 3 2,00 kN/m² · Maler- und Putzarbeiten
Klasse 4 3,00 kN/m² · Mauerarbeiten
Klasse 5 und 6 4,50–6,00 kN/m² · schwere Arbeiten, Naturstein

Nach DIN EN 12811-1. Die erforderliche Klasse richtet sich immer nach der tatsächlichen Nutzung.

02 Schutzgerüst

Schutz vor Absturz und herabfallenden Teilen.

Schutzgerüste verhindern, dass Personen oder Gegenstände in die Tiefe fallen, und schützen den Bereich darunter. Dazu gehören Fanggerüste, Dachfanggerüste und Schutzdächer über Gehwegen und Eingängen. Ein Schutznetz am Fassadengerüst hält außerdem Staub und Farbnebel von Nachbarn und Autos fern.

  • Schutznetz am Fassadengerüst gegen Staub, Farbnebel und herabfallende Kleinteile
  • Schutzdach über Gehweg oder Hauseingang
  • Dachfanggerüst als Absturzsicherung an der Traufe

Geprüft und gekennzeichnet

Jedes Gerüst wird nach dem Aufbau geprüft und am Zugang gekennzeichnet – mit Gerüstart, Last- und Breitenklasse und Prüfdatum. Erst dann wird es zur Nutzung übergeben.

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